Stadtgeschichte

 

„Alte Gebäude sind wie Freunde sie beruhigen die Menschen in Zeiten des Wandels“(unbekannter Verfasser)

 Freiburg ist mehr als Bächle und Münster
Wie bitte – Jugendstil in Haslach? Und seit wann gibt es in Günterstal eine Arbeitersiedlung? Fragen, die sich Eintagestouristen auf der Suche nach Fotomotiven vermutlich nicht stellen – echte Bobbele dagegen schon. Die Gesamtheit der Stadt zu erfassen und unbekannte Schönheiten wie die Holzhauerhäuser ins Rampenlicht zu rücken, das ist mein Ziel – sei es bei Stadtführungen, bei Diavorträgen oder auch in den Zeitungsartikeln. Erleben Sie Freiburg aus unbekannten Blickwinkeln; entdecken Sie Vertrautes  ganz neu.

 

Führung: Vom Galgeneck zum Südbahnhof
Die Führung führt vom einstigen Freiburger Hinrichtungsplatz durch ein Gebiet mit wenig bekannter Geschichte bis zum ehemaligen Südbahnhof der Güterbahnlinie. Unterwegs sind immer wieder vergessene Relikte und Spuren früherer Bebauung zu entdecken. Das einstige Dorf Haslach, bedeutend älter als die Stadt Freiburg, überrascht mit spannenden Vierteln, großen Arbeitersiedlungen, einem Industriegebiet und versteckten Wegen. Die idyllische Gartenstadt und ihre Entstehung sind ebenso Thema wie das von den Nazis entwickelte Konzept der Volkswohnungen. Sie sind weniger bekannt als Volksempfänger und Volkswagen, sollten aber die von den Machthabern gewünschte Verwurzelung mit Blut und Boden fördern. Das nicht nur politisch fragwürdige Konzept wurde nach dem Krieg ausgegraben und umgesetzt.
Datum: Sonntag, 17. Mai 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

Diavortrag: Die Heiligen von Freiburg
Im katholischen Freiburg waren sie einst allgegenwärtig: Die drei heiligen Mädle, der Schlamper-Toni
und natürlich die Nothelfer. Doch auch die Stadtpatrone sowie moderne Heilige wie Edith Stein haben
unsere Stadt geprägt. Und was wäre unser Münster ohne Marienfiguren?
Datum: Dienstag, 26. Mai 26
Uhrzeit:
10.00 Uhr
Veranstalter:
BGST Runzstraße im Seniorenzentrum Emmi-Seeh-Heim, Runzstr. 77
Eintritt: 
frei!

Führung: Die Münsterbauhütte
Wozu gibt es eine Münsterbauhütte? Welches Werkzeug verwendeten die Steinmetze im Mittelalter? Wie wird in der heutigen Werkstatt gearbeitet? Im Rahmen der Führungen durch die Münsterbauhütte können Sie einen Blick hinter die Kulissen der Münsterbauhütte werfen: Im Bauhüttenmuseum bestaunen Besucher/-innen Wasserspeier, Skulpturen und Kreuzblumen aus nächster Nähe und erfahren, vor welchen Herausforderungen die Münsterbaumeister/-innen früher und auch heute stehen. In der Werkstatt kann man einen Blick auf die Arbeitsplätze der Steinmetze/-innen werfen, wo Münstersteine neu geschlagen werden. Ein Besuch lohnt sich für jeden, Tourist/-in wie Freiburger/-in – nutzen Sie die Gelegenheit, das Münster von einer anderen, weniger bekannten Seite zu erleben und die Steinmetzarbeit rund um die Kathedrale mit dem „schönsten Turm auf Erden“ kennenzulernen. Entdecken Sie die Geheimnisse des Münsterbaus bei einer Führung durch die Münsterbauhütte! 
Datum:
Samstag, 30. Mai 26
Uhrzeit:
13.00 Uhr
Veranstalter:
Freiburger Münsterbauverein
Treffpunkt:
vor der alten Münsterbauhütte, Herrenstr. 30
Kosten:
8€ (im Münsterladen erhältlich)
Anmeldung:
Vor der Führung im Münsterladen

Führung: Pioniergeist mit Froschkonzert: Landwasser
Eine versteckt liegende architektonische Attraktion, der malerische Moosweiher und jede Menge Grün: Landwasser hat mehr Natur, als viele denken. Von den planerischen Herausforderungen wegen des sumpfigen Baugrundes und den ersten Bewohnern während der „Gummistiefelzeit“ reicht der geschichtliche Bogen bis zur Gegenwart, wo 2024 ein neues Einkaufszentrum mit Wohnraum in den Obergeschossen entstanden ist. Die gestalterisch höchst eigenwillige Kirche St. Petrus Canisius ist ebenso Thema wie das Wahrzeichen des Stadtteils, der „rote Otto“. Ein Besuch bei „Max und Moritz“ darf natürlich auch nicht fehlen. Ferner wird an das verheerende Eisenbahnunglück im Mooswald 1882 erinnert, das 68 Todesopfer und zahlreiche Verletzte forderte.
Achtung, lange Gehstrecke! Festes Schuhwerk erforderlich.
Datum: Sonntag, 31. Mai 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 

Diavortrag: Reihenweise Schönheit: Freiburger Arbeitersiedlungen
Nicht nur prächtige Kirchen und Jugendstilgebäude können Kulturdenkmale sein, sondern auch schlichte Häuserzeilen, deren stadtgeschichtliche Bedeutung sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Eine fotografische Liebeserklärung an die umkämpfte Freiau, die malerischen Knopfhäusle und die verborgene Schönheit der Holzhauerhiesli.
Datum:
Freitag, 05. Juni 26
Uhrzeit:
15.30 Uhr
Veranstalter:
SWA Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10
Eintritt: 
frei!

Führung: Vom Winzerdorf zum begehrten Stadtteil: Herdern
Es mag an der schönen, windgeschützten Umgebung liegen, dass die Bäume in diesem Stadtteil früher blühen. Doch auch in der Architektur bietet Herdern eine enorme Vielfalt: Vom windschiefen Bauernhaus über Jugendstilvillen bis hin zu spektakulären Neubauten reicht die Bandbreite. Kein Wunder, dass es bei der Wohnungssuche zusammen mit der Wiehre die Hitliste anführt. Doch auch umstrittene Einrichtungen haben sich hier angesiedelt – der Widerstand gegen die Errichtung der „Irrenklinik“ war immens. Dahinter stand jedoch nicht nur die Angst vor etwaigen Begegnungen mit den Kranken, sondern es ging ganz klar um finanzielle Interessen, nämlich die Angst vor der Entwertung mancher Grundstücke in der Nachbarschaft. Das ehemalige Winzerdorf öffnet auf diesem Rundgang sein reiches Geschichtsbuch.
Datum: Sonntag, 21. Juni 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

Diavortrag: Von Trümmerfeld zur modernen Stadt: Freiburgs Entwicklung
Der Wiederaufbau der Stadt stellte die Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Mehr und mehr mischte sich neuere Architektur zwischen die historischen Relikte. Neue Stadtteile boten Bobbele und Zugezogenen Heimat.
Wir schlagen den Bogen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.
Datum: Dienstag, 23. Juni 26
Uhrzeit:
10.00 Uhr
Veranstalter:
BGST Runzstraße im Seniorenzentrum Emmi-Seeh-Heim, Runzstr. 77
Eintritt: 
frei!

Führung: Kasten oder Kunstwerk? Begegnung mit neuer Architektur
Es müssen nicht immer Türmchen und Erker sein. Auch Beton in modernen Formen hat seine Berechtigung und seinen Reiz. Selbst wenn es, anders als bei Münster und Jugendstil, eher eine Liebe auf den zweiten Blick wird. Die Altstadt, die zu Unrecht auf die historische Bausubstanz allein reduziert wird, hat noch viel mehr zu bieten. Auch scheinbar alte Fassaden entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als reine Kulisse. Auf diesem Rundgang werden zwar einige Illusionen geraubt, aber auch die Aufmerksamkeit für spannende Brüche im Stadtbild geweckt. Manch ungeliebter „Kasten“ stellt sich uns in den Weg, scheinbar belanglos und unpassend. Doch was haben sich die Architektinnen und Architekten dabei gedacht? Womit nimmt das Gebäude Bezug auf die historische Umgebung? Und womit eckt es eigentlich an?
Datum: Sonntag, 28. Juni 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 

Führung: Wo bitte ist Brühl?
Der Stadtteil Brühl wird oft übersehen. Dabei lohnt sich der Blick in die Höfe, auf malerische Häuschen und eine ehemalige, einst höchst umstrittene Kirche. Zudem ist das Gewann Brühl schon im 13. Jahrhundert belegt, so dass wir historischen Boden betreten. Wirklich im Bewusstsein der Bevölkerung ist es noch nicht verankert, das oft zu Zähringen gerechnete Viertel. Es hat jedoch mit seinen vielen Grünflächen das Zeug zum bevorzugten Wohngebiet. Kleine Schleichwege um die Hornusstraße führen zu versteckt liegenden Kulturdenkmalen, unbekannten Winkeln sowie einer architektonischen Vielfalt, die man beim bloßen Durchfahren nicht vermutet. Am Ende der Tour erwarten uns sogar Jugendstil-Elemente, bei denen eine Muschel als Leitmotiv dient. Nicht nur in Herdern und Zähringen ist es malerisch.
Datum: Sonntag, 12. Juli 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10 

 

Führung: Malerisch trotz Fortschritt: St. Georgen
Der Blick in St. Georgens Geschichtsbuch bietet viele Überraschungen. Denn in diesem Stadtteil treffen bäuerliche Traditionen und neueste Entwicklungen aufeinander. Da liegt die historische Bergarbeitersiedlung ganz in der Nähe eines Kulturdenkmals aus den sechziger Jahren, der Kirche St. Peter und Paul. Neubauten haben sich an der Andreas-Hofer-Straße zwischen die alten Dorfhäuser gezwängt. Besonders der Abriss eines denkmalgeschützten Gebäudes sorgte für heftige Diskussionen. Dass es sich lohnt, für einen gelingenden Umgang mit alter Bausubstanz zu kämpfen, zeigt ein Beispiel aus jüngerer Zeit. Der Umbau des altehrwürdigen Stuben-Areals war monatelang in den regionalen Schlagzeilen und rettete eine der Perlen des liebenswerten Stadtteils.
Datum: Sonntag, 19. Juli 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10 


Vorschau Führungen für Herbst (Anmeldung bei der VHS derzeit noch nicht möglich):


Führung: Stadtpatrone und Schlamper-Toni: Die Heiligen von Freiburg
Die Im katholischen Freiburg waren sie einst allgegenwärtig: Die drei heiligen Mädle, der Schlamper-Toni und natürlich die Nothelfer. Sie halfen, verlorene Dinge wieder zu finden, heilten Krankheiten und wurden manchmal sogar benutzt, um Diebstähle zu verschleiern. Heiligennamen prangen an historischen Häusern, ein mittelalterliches Tor ist St. Martin geweiht und das Münster ist geradezu von geistlichen Wächtern umstellt. Doch wie erkennt man, wer da dargestellt ist? Was halten sie in den Händen, was können sie uns heute noch sagen? Aber auch moderne Heilige wie Edith Stein haben unsere Stadt geprägt. Doch wie wird man eigentlich heilig? Und warum haben die drei Stadtpatrone rein eigentlich gar nichts mit Freiburg zu tun? Ein heiterer, gar nicht missionarischer Spaziergang durch die Altstadt.
Hinweis: Keine Innenbesichtigung des Münsters!
Datum: Sonntag, 11. Oktober 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 


Führung: Wo Häuser sich an die Hänge schmiegen: Günterstal
Die Ein malerisches Kloster, ländliche Idylle und die verborgene Schönheit der „Holzhauerhiesli“ prägen den Stadtteil am Fuß des Schauinslands. Traditionsreiche Gasthäuser säumen den Weg und künden von der reichen Geschichte des Dorfes. Bekannte Persönlichkeiten wie Edith Stein und Edmund Husserl haben ihre Spuren hinterlassen, denen wir nachgehen. An einem denkmalgeschützten historischen Bauernhaus lernen wir die Funktion eines geheimnisvollen Brettes kennen und erinnern uns an einen Ort, der einst Ausgebombten eine Unterkunft geboten hatte, an das unvergessliche Gasthaus zum Hirschen und kleine, nicht mehr bestehende „Lädele“. Zwar kann sich der Stadtteil nicht mehr der südlichsten Straßenbahnhaltestelle Deutschlands rühmen, aber zwei Rekorde hält er noch immer – lassen Sie sich überraschen.
Datum: Sonntag, 18. Oktober 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 


Führung: Liebe bis über den Tod hinaus - der alte Friedhof
Es ist zur überregionalen Sehenswürdigkeit geworden, das Grab der Schönen, an dem immer frische Blumen abgelegt werden. Von wem? Das ist nur eines von mehreren Geheimnissen, die sich um den alten Friedhof im Stadtteil Neuburg ranken. Ein mysteriöser Totenschädel am Kreuz und ein Skelett, das mit den Lebenden tanzt, sorgen für Gänsehaut. Doch der Alte Friedhof ist viel mehr als ein bloßer Ort für ein bisschen Grusel. Kunsthistorisch bedeutsame Grabstätten, deren reiche Symbolik jahrhundertealte Bestattungskultur bezeugen, und ein historischer Baumbestand machen dieses Fleckchen Erde zu einem bedeutenden Kulturdenkmal. Deshalb ist Aufatmen angesagt: Eine Bebauung ist hier weder geplant noch möglich – wohltuend in einer Umgebung, die sich stetig verändert.
Hinweis: Keine Innenbesichtigung der Kapelle!
Datum:
Sonntag, 25. Oktober 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 

 
Führung: Vom Café Fünfeck zum Güterbahnhof - quer durch die Nordstadt
Nordstadt – das klingt nicht wirklich verheißungsvoll. Und doch finden sich hier Jugendstilperlen und andere spannende Architektur. Diese wechselt sich ab mit tristen Straßenzügen, in denen der Krieg Schneisen geschlagen hat – Brüche, die heute noch sichtbar sind. Ein Viertel, das lang im Dornröschenschlaf gelegen ist und sich nun im Umbruch befindet durch den Umbau des Behördenzentrums. Ein Pfusch am Bau mit fatalen Spätfolgen, mitternächtliche Geschenke an Mitarbeiter eines Großbetriebes und was im Gefängnis früher alles als Genussmittel galt sind nur einige der Geheimnisse, die auf dem Weg zum Güterbahnhof gelüftet werden. Der aufstrebende, aber schnell verglühte Nordstern ist ebenfalls ein Thema. Geschichten aus dem alten, nicht mehr bestehenden Straßenbahndepot runden die Führung ab.
Datum: Sonntag, 15. November 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10


 
Führung: Zu Besuch bei Löwe und Ochs: Der südliche Stühlinger
Dieser Rundgang führt zu den noch sichtbaren Resten und verschwundenen Orten der Industrie- und Arbeiterkultur im Stühlinger. Wir machen unter anderem Station an der einstigen Löwenbrauerei und besichtigen das weitläufige Gelände der Kreispflegeanstalt, wo in der Nazizeit durch Deportationen der Weg zu grausamen Morden an wehrlosen Menschen frei gemacht wurde. So manches architektonische Schmuckstück, an dem man sonst achtlos vorbeigehen würde, wird genauer betrachtet. Die Tour endet beim Gewerbehof nahe der alten „Gasi“ und dem E-Werk an der Südgrenze des Stadtteils, der bis ins letzte Jahrhundert als „Scherbenviertel“ nicht gerade den besten Ruf genoss. Doch die Scherben hatten nichts mit den Bierflaschen der erwähnten Löwenbrauerei zu tun – auch dieses Geheimnis wird unterwegs gelüftet.
Datum: Sonntag, 22. November 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule Freiburg
Treffpunkt:
wird rechtzeitig nach Anmeldung bekannt gegeben
Kosten:
14 €
Anmeldung:
Per Mail: info@vhs-freiburg.de oder telefonisch Tel. 3 68 95 10

 
 
Führung: Freiburg in Trümmern
82 Jahre ist es her, dass ein Großangriff die Stadt in Schutt und Asche gelegt hat. Wir gehen am Jahrestag der
Zerstörung sichtbaren Spuren nach, die der Krieg hinterlassen hat – rätselhafte Mauern, architektonische Brüche
und ein Behelfsladen.
Datum: Freitag, 27. November 26
Uhrzeit:
15.00 Uhr
Veranstalter:
Vistatour
Treffpunkt:
Alte Münsterbauhütte, Herrenstr. 30
Kosten:
14 €
Anmeldung:
nicht erforderlich